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<pre>Heimschwäche gegen Auswärtsstärke, Abstiegskandidat gegen Tabellenführer — für uns Wettfreunde ist die Angelegenheit eindeutig.  <p> Die Wettanbieter gehen von einer recht knappen Angelegenheit aus, sehen aber leichte Vorteile auf Seiten der Pfälzer. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Lauterer auswärts nicht so gehemmt zu Werke gehen wie auf dem Betzenberg vor eigenem Publikum.  <p>  Fünf der bisherigen Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Lauterer das Hinspiel in Hamburg mit 3:Beim Rückspiel in Kaiserslautern revanchierten sich die Hamburger mit einem souveränen 2:0-Sieg auf dem Betzenberg. <p> Vor allem offensiv konnte der HSV bislang noch nicht überzeugen. Mit erst zwölf erzielten Treffern verfügen die Hamburger über den statistisch schlechtesten Angriff der oberen Tabellenhälfte. <p>  Auch wenn der Höhenflug in der laufenden Saison etwas länger währte, waren den jüngsten Auftritten bereits vergleichbare Verfallserscheinungen zu entnehmen — vor allem die anfangs bewunderte Kompaktheit blieb in den vergangenen Wochen zunehmend auf der Strecke.  </pre>


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<pre>Momentan trennen die Erzgebirgler elf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – oder besser gesagt von Magdeburg. Auf den Relegationsplatz sind es immerhin noch gute neun Punkte.  <p> Im Angriff sind die Franken ohnehin immer für einen Treffer gut. Nur zweimal – beim 0:0 in Duisburg und beim 0:0 gegen Karlsruhe – blieben sie bislang in dieser Saison ohne Torerfolg. Verlass war dabei vor allem auf Angreifer Guido Burgstaller, der derzeit mit sieben Treffern der erfolgreichste Nürnberger ist.  <p>  Nürnberg UND die Hertha sind mit jeweils vier Toren die beiden Zweitliga-Vereine mit den seit dem Spieltag ligaweit wenigsten Toren. <p> Vor allem in der Defensive war das Team von Trainer Tomas Oral in den vergangenen Wochen äußerst anfällig. Schließlich kassierten sie in jeder ihrer jüngsten sieben Partien mindestens einen Gegentreffer. <p>  Hoffnung sollten Fans und Spielern gleichermaßen vor allem die Leistungen in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena machen. Hier erzielte das Team von Trainer Gino Lettieri alle fünf Saisontore. Allerdings kassierten die Duisburger in jedem ihrer bislang sieben Partien mindestens einen Gegentreffer.  </pre> 


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<pre> Von ihren vergangenen drei Heimpartien haben die Hessen zwei gewonnen (eine Niederlage). Bei der jüngsten Pleite in Freiburg blieben sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  <p> Der Spitzenplatz in der Auswärts-Tabelle ist natürlich ein hervorragendes Empfehlungsschreiben, um nun auch aus Bielefeld etwas Zählbares mitzubringen; zumal die Arminia seit dem Wiederaufstieg noch keinen einzigen Sieg auf der heimatlichen Alm eingefahren hat.  <p>  Auch wenn sich am 3und vorletzten Spieltag der Bundesliga mit dem FC Nürnberg und dem FC St. Pauli der Tabellendritte und der -vierte direkt gegenüberstehen, haben nur die Nürnberger den Aufstieg in die Bundesliga tatsächlich noch im Visier. <p>  Der Sieg gegen Berlin war für die „Zebras“ das erste Erfolgserlebnis seit dem 29. November, als sie den SV Sandhausen mit 3:0 besiegen konnten. Nun soll in Paderborn endlich auch der erste Auswärtserfolg der Saison her. <p>  Was für ein Rückschlag für den Karlsruher SC! Hatten es sich die Badener in der Partie am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli vorgenommen, im Abstiegskampf einen Big Point gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren, leistete sich das Team von Mirko Slomka einen Offenbarungseid.  </pre>


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<pre> Während sich die fürther in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt haben, haben die Freiburger mit einer Erfolgsserie wieder die Tabellenführung übernommen. Die Zuschauer im fürther Sportpark Ronhof können sich auf ein hochklassiges Spiel zweier selbstbewusster Teams freuen.  <p> Neun Aufeinandertreffen zwischen den Breisgauern und den „Zebras“ endeten Unentschieden. Das Hinspiel in Duisburg endete 1:1-Unentschieden. Nach einer Führung der Duisburger in der ersten Halbzeit durch Angreifer Thomas Bröker, rettete Amir Abrashi den Freiburgern mit seinem Treffer in der zweiten Halbzeit noch einen Punkt.   <p> Somit scheint die Ausgangslage vor dem Aufeinandertreffen am Samstag um 13 Uhr im Rhein-Energie-Stadion vollkommen klar. Alles andere als ein Heimsieg der Kölner wäre eine Überraschung. <p>  Der Start in das neue Fußballjahr verlief für die zwei Mannschaften sehr unterschiedlich. Während der SV Sandhausen mit einem Sieg und einem Remis durchaus erfolgreich aus der Winterpause gekommen ist, legten die Freiburger mit zwei Niederlagen völlig überraschend einen echten Fehlstart hin.  <p> Um eine Entlassung abzuwenden, braucht es dringend positive Ergebnisse. Der MSV Duisburg ist jedoch mit zwei Siegen und acht Niederlagen die heimschwächste Mannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Somit stehen nur ein voller Erfolg aus den letzten sechs Spielen und viel zu viele Unentschieden zu Buche. Nach den ersten vier Partien hatte der KSC erst einen Gegentreffer kassiert, in den jüngsten vier waren es dann schon deren acht.  <p> Mit einem weiteren Erfolg gegen Hannover könnten die Nürnberger nun endgültig den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen.  <p>  Nach dem 1:1 am vergangenen Zweitliga-Spieltag gegen den FC Heidenheim rangiert Kiel mit vier Zählern auf dem zweiten Tabellenplatz und hat sich damit ähnlich wie in der vergangenen Spielzeit gleich zu Beginn im oberen Tabellendrittel in Stellung gebracht. <p>  Trotz der 1:2-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf ist das Team von Christian Streich immer noch die stärkste Heimmannschaft der Liga. Gegen Kaiserslautern soll nun der achte Sieg im 1Saison-Heimspiel eingefahren werden.  <p> Trainer Tomas Oral, der den Kader nach dem geschafften Klassenerhalt im Sommer runderneuerte (14 Neuzugänge, 13 Abgänge), hat dem Team ein völlig neues Gesicht verpasst. Nun gilt es, aus den verbliebenen und neuen Spielern eine erfolgreiche Einheit zu formen. Dieser Prozess dauert weiter an. Vor allem in der Offensive offenbarten die Frankfurter in den ersten beiden Spielen große Schwächen.  </pre>


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